Bleeding Heart Nihilist Productions

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Norkh: ”Under Teargas Fire” CD

neu
Das neue Album von NORKH:
Oldschool-CD-Edition im Jewelcase mit 8-seitigem Booklet.
 
 

von jeglichem wort: ”wer unter uns hatte auch nur eine ahnung dass der feind direkt neben ihm stand”

neu
"wer unter uns hatte auch nur eine ahnung, dass der feind direkt neben ihm stand" ist die erste jemals getätigte Aufnahme von VJW, jetzt erstmals offiziell auf CD erhältlich. Neun relativ kurze Stücke, die den Ursprüngen nachspüren und Einblicke in den musikalischen Werdegang des Künstlers bieten. Ein Album voll roher, finsterer Gitarren-Ambient-Atmosphäre, das bereits die immense spätere Klangwelt prophezeit, die sich im Laufe der Jahre durch VJW entfalten sollte.
von jeglichem wort: ”wer unter uns hatte auch nur eine ahnung dass der feind direkt neben ihm stand”
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CD
 
 

Gravehammer: ”Primordial Principles | Fundamental Forces”

Gravehammer machen Oldschool-Deathmetal, der ausnahmsweise mal nicht klingt wie verzweifelte Generation-Z-Versuche, unbedingt oldschool zu klingen. Authentizität und so. Wenn hier „Doom-Einflüsse“ auftauchen, dann heißt das unerträglich langsame, dissonante Winter-Riffs, die selbst Hellhammer zu hart wären, und keine Möchtegern-70er-Kifferkacke. Was nicht heißen soll, dass hier keine Hellhammer-Huldigung stattfindet – die herrscht ohne Ende, aber eben mit Augenmaß und Geschmack. Diese EP ist einfach nur fieser Scheiß. Die Sorte Musik, die du erwartest, wenn du zum ersten Mal die Worte „Death Metal“ hörst und einfach weißt, dass es deine Eltern hassen. Würden sie wahrscheinlich immer noch, mindestens 30 Jahre nachdem Metal Mainstream wurde.
Wer die Schnauze voll hat von überproduziertem, herzlosen Genremischmasch und forciertem Pseudo-Underground Trend-Deathmetal kann seinem berechtigten Szenehass mal eine Pause gönnen und einfach nur Gravehammer hören.
 
 

Sunshine & Lollipops: ”The 8 Circuits of Unconsciousness” - Black ed.

Das neue Album als Jewel-Case-CD mit 12-seitigem Booklet.
 
Du stehst auf Blackmetal erster wie zweiter Welle und hast keine Probleme, zwischen komplexem Geballer und traditionellem Metal hin und her zu springen? Du findest Blackmetal aber mittlerweile auch irgendwo scheiße durch die ewige Wiederkäuerei, komplett austauschbare Imagepflege und generelle Arschlosigkeit? Perfekt: Lass dir von S&L mal schön alle acht neuronalen Schaltkreise bis zum Kollaps durchfeuern!
 
 

Tongue: ”What Do We Know of Horror”

Das zweite Album neben einer Split mit UNRU der Bielefelder Post-Blackmetaller. Wie schon auf dem großartigen Debut versteht die Band es, eine stringente Atmosphäre zu erzeugen ganz ohne Standard-Trademarks wie billige Monotonie oder künstlicher LowFi-Sound. Im Gegenteil stehen hier Abwechslung und eingängige Vertracktheit von Riffs und Rhythmen im Vordergrund, wodurch sich mehr als einmal die norwegische kreative Hochphase aufdrängt und man sich zuweilen sogar an die Brillianz Dødheimsgards oder Borknagar zu alten Zeiten erinnert fühlt, wenn auch in saubererem, weniger wahnsinnigen Gewand. Ein rundum gelungenes Album für alle, die sich zwischen den Stühlen von modernem Post-Extremismus und dem wahren Kern des Traditions-Blackmetal wohl fühlen.
 
 

Brackwasser Knipp: ”Blutrunst Mob”

Angelo Donnermann (Hermann, Leistungsträger, 100000 Tonnen Kruppstahl) legt die dritte Platte seines Noise-Rock-Soloprojektes BRACKWASSER KNIPP vor: Zwei Bässe, elf Hits!
 
Dicke Produktion von Jan Oberg im Hidden Planet Studio. Digipak CD mit Inlay.
 
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